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Neue Satzung

Eine neue Satzung – für die Zukunft des VKD

Am 29. September 2017 stimmen die Vorsitzenden der Zweigvereine und Landesverbände sowie das Präsidium über die Verabschiedung einer neuen Satzung für den ab.

 

 

Neue Satzung – warum eigentlich?
Mit der neuen Satzung möchte der VKD

  • die Arbeit des Verbands anders aufsetzen,
  • die Zukunftsfähigkeit des VKD erhalten und fördern,
  • Entwicklungsfähigkeit schaffen.

Unsere Vision:

  • Der VKD versteht seine Arbeit nicht nur vorrangig als berufliche und betriebswirtschaftliche Aufgabe, sondern ebenso als ethische, soziale und politische Verpflichtung für seine Mitglieder und den Berufsstand.
  • Wir möchten mit der neuen Satzung unseren Zweigvereinen sowie Landesverbänden in Zukunft mehr Raum für deren Belange geben und damit noch näher an unseren Mitgliedern sein.
  • VKD-Mitglieder betreuen wichtige Branchenthemen künftig kompetent und themenspezifisch im Rahmen von Projektarbeiten.

Um dies zu ermöglichen, ist eine Anpassung der Satzung unabdingbar.

 

 

Was genau ändert sich eigentlich?

Aus Fachausschüssen werden Projektgruppen

Alle Mitglieder können sich ziel- und projektorientiert an Aufgaben, Statements und Aktionen des Verbands beteiligen. Projektgruppen werden nach Bedarf zu bestimmten Themen oder Projekten eingerichtet, die diese zeitlich begrenzt begleiten. Das ist eine Chance für Personen, die gerne mitarbeiten wollen, aber bisher nicht den Fachausschüssen angehörten.

Vorteile

  • Ziel- und projektorientierte Aufgaben
  • Projekte sind zeitlich und finanziell begrenzbar
  • Experten aus den Reihen der Mitglieder können teilhaben, die nicht in Fachausschüsse berufen wurden
  • Der Verband profitiert von Querdenkern und neuen Ansätzen
  • Flexible Reaktion des Verbandes auf neue Themen und Entwicklungen


Mitgliederversammlung wird fachliche und themenbezogene Veranstaltung

Es ist wichtig, dass ein Berufsverband fachlich bezogene Veranstaltungen anbietet. Vorträge und Workshops vermitteln neue Ideen. Mitglieder profitieren vom Erfahrungsaustausch und können voneinander lernen. Dies ist gerade für den Nachwuchs wichtig. Deshalb möchten wir die Mitglieder enger in die Verbandsarbeit einbinden, so dass sie an der Mitgliederversammlung teilnehmen und die Verbandsgeschicke beeinflussen können. Zudem soll die Mitgliederversammlung zu einer berufsbezogenen Veranstaltung werden.

Vorteile

  • Mitglieder sind vorbereitet auf die Herausforderungen, die die Zukunft bringt
  • Vortragstage von Köchen für Köche, von Experten für Experten, fördern den Austausch und stärken das Köche-Netzwerk.


Mitglieder wählen ihren Verbandsvorstand und die Landesverbandsvorsitzenden

Wenn es um die Wahl des Präsidiums geht, hatte jedes Mitglied auch bisher schon eine Stimme. Die neue Satzung ermöglicht, dass Mitglieder auch die Landesverbandsvorsitzenden direkt wählen. Zudem gehören Landesverbands-Vorsitzende automatisch dem VKD-Vorstand an.

Vorteile

  • Kontakt zur Basis, den Zweigvereinen und Mitgliedern wird gefördert.
  • Kein Zwang für eine Mitgliederversammlung; dadurch: weniger Reisekosten.
  • Mitglieder können Vorstand und Präsidium per Online-Abstimmung wählen. Dadurch fällt die kostenintensive Briefwahl weg.


Zweigvereinsvorsitzende werden VKD-Mitglieder

Zweigvereinsvorsitzende sollen automatisch VKD-Mitglieder sein.

Vorteile

  • Der Verband ist über die Republik hinweg noch stärker vernetzt.
  • Der gemeinsame Vorstand und die Zweigvereine sprechen nach außen hin eine Sprache.
  • Regionale/lokale Belange können direkt eingebracht werden.


Auflösung der Sterbegeldkasse (für Neumitglieder)

Als wichtigste Information vorab:
Für bisherige Mitglieder ändert sich in diesem Punkt rein gar nichts. Aber: für Neumitglieder soll es keine Sterbegeldkasse mehr geben.

Hintergrund:

Zur Finanzierung dieser Kasse muss der VKD unter anderem wegen der rückläufigen Zinsentwicklung Mittel zuschießen. Das hat zur Folge, dass Geld für wichtige andere Projekte fehlt. Zudem dient die Sterbegeldkasse nicht als Mittel zur Mitgliedergewinnung.

Vorteile

  • Gelder, die der VKD künftig nicht mehr zuschießen muss, können in wichtige Projekte investiert werden.