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News Detail

Rudolf Achenbach-Preis – Kochen für die Karriere

Ein eigenes Projekt entwickeln, Erfahrungen sammeln, Kontakte in die Köchewelt knüpfen. Die Gründe von Kochazubis für ihre Teilnahme am Rudolf Achenbach Preis sind vielfältig. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Für sie war die Teilnahme Grundlage für ihre weitere Karriere. In den kommenden Wochen stellen wir in loser Folge ehemalige Teilnehmer und Gewinner des Nachwuchspreises vor. Sie berichten, wie es für sie nach dem Wettbewerb weitergegangen ist, was sie heute machen und was sie für ihre Zukunft planen. Wir starten mit Max Dolge, Finalist 2013.

Max Dolge erreichte 2013 das Finale des Rudolf Achenbach Preis. Archivfoto: Rudolf Achenbach Delikatessen Manufaktur

 

 

„Was Neues sehen, mehr zu machen, ein eigenes Projekt entwickeln“, waren die Beweggründe für Max Dolges Anmeldung am Rudolf Achenbach Preis 2013. Wovon der damals 19-jährige Auszubildende des Restaurants Tillmann in Chemnitz bei seiner Anmeldung noch nichts ahnte, waren die nachhaltigen Erfahrungen, die er während des Kochwettbewerbs sammeln würde.

 

„Stress-Situationen erleben und damit umgehen, Optionen zu schaffen, wie man Probleme löst“, waren die wichtigsten Herausforderungen, denen sich Max Dolge im Vorentscheid und im Finale stellen musste. „Man wird fitter im Kopf,“ findet er heute. Als einem der neun besten Nachwuchsköche Deutschlands 2013 öffneten sich ihm nach dem Finale schon bald die Türen zu internationalen Wettbewerben mit der Deutschen Köche-Jugendnationalmannschaft. Überhaupt möchte der Chemnitzer, der den Facettenreichtum und die damit verbundenen Entwicklungsmöglichkeiten an seinem Beruf besonders schätzt, noch mehr von der Welt kennenlernen, auch einmal im Ausland arbeiten. Kreatives Kochen auf hohem Niveau in einem  À-la-carte-Restaurant für 30 bis 50 Gäste wäre da genau sein Ding.  „Den Gast glücklich machen und ihm ein Erlebnis bieten. Das ist wohl das, was mir an diesem Beruf am meisten Spaß macht.“

 

Nach mehreren Stationen in der Spitzengastronomie des Rhein-Main-Gebiets – Goldman, Kempinski (beide Frankfurt), Favorite (Mainz) – organisiert er aktuell als Chef de Partie die Bankett-Küche im Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch.  Mit seiner Train the Trainer-Qualifikation betreut er dort auch die Auszubildenden, die er ausdrücklich zur Teilnahme am Branchenwettbewerb ermutigt. Bedenken, die Vorbereitungen könnten ihnen über den Kopf wachsen, hat er nicht. „Beim Rudolf Achenbach Preis weiß man, worauf man sich einlässt. Ich habe auch oft vor und nach dem Dienst trainiert, was sicher nicht immer einfach war. Aber ich wollte mich weiterentwickeln, neue Leute kennenlernen“, erinnert sich der heute 23-Jährige. Das hat auf jeden Fall geklappt. Die Basis für eine erfolgreiche Zukunft hat er sich jedenfalls selbst gelegt.

 

Anmeldung zum Rudolf Achenbach Preis 2018:

Zum 44. Mal in Folge wird 2018 der Rudolf Achenbach Preis ausgetragen. Der Bundesjugendwettbewerb für junge Köchinnen und Köche wird von der Achenbach Delikatessen Manufaktur finanziert und in Zusammenarbeit mit dem Verband der Köche Deutschlands e.V. (VKD) organisiert. Die Anmeldungen laufen über den Jugendwart der jeweiligen Zweigvereine. Anmeldung unter www.achenbach.com

 

Die Vorentscheide 2018 auf einen Blick:

LV West/LV Hessen - 17. Februar 2018 in Frankfurt 

LV Niedersachsen - 24. Februar 2018 in Cuxhaven

LV Nordrhein-Westfalen - 3. März 2018 in Solingen

LV Mitteldeutschland - 13. März 2018 in Leipzig

LV Baden-Württemberg - 16. März 2018 in Villingen-Schwenningen

LV Bayern - 17. März 2018 in Höchstadt

LV Berlin-Brandenburg - 24. März 2018 in Berlin

LV Nord - 10. April 2018 in Hamburg

 

Text: Ulrike Sewing